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Verrechnung von Verlusten aus Aktienkäufen Wichtige Frist am 15. Dezember 2018

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Kapitalerträge werden regelmäßig durch einen – von Kreditinstituten, Finanzdienstleistern, Banken o.Ä. vorgenommen – Steuerabzug von 25% (zzgl. Solidaritätszuschlag) besteuert; Verluste z.B. aus Aktiengeschäften werden von der Bank verrechnet bzw. auf das nächste Kalenderjahr vorgetragen. Sollten nicht verrechnete Verluste im Rahmen der Einkommensteuererklärung 2018 geltend gemacht werden, muss ein Antrag auf Verlustbescheinigung bis zum 15. Dezember 2018 bei der betroffenen Bank gestellt werden (§ 43a Abs. 3 Satz 5 EStG).